NRW: Anstieg von 5,7 Prozent bei Baugenehmigungen für Wohnungen

Im ersten Halbjahr 2011 genehmigten die nordrhein-westfälischen Bauämter den Bau von insgesamt 17 402 Wohnungen. Dies waren das 5,7 Prozent mehr als im Vorjahr (Januar bis Juni 2010: 16 469 Wohnungen). 15 550 Wohnungen (+6,7 Prozent) sollen in neuen Wohnhäusern und 1 582 (–2,5 Prozent) durch Baumaßnahmen an bestehenden Wohngebäuden (z. B. Ausbau von Dachgeschossen) entstehen. Darauf macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Im ersten Halbjahr 2011 genehmigten die nordrhein-westfälischen Bauämter den Bau von insgesamt 17 402 Wohnungen. Dies waren das 5,7 Prozent mehr als im Vorjahr (Januar bis Juni 2010: 16 469 Wohnungen). 15 550 Wohnungen (+6,7 Prozent) sollen in neuen Wohnhäusern und 1 582 (–2,5 Prozent) durch Baumaßnahmen an bestehenden Wohngebäuden (z. B. Ausbau von Dachgeschossen) entstehen. Darauf macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Die höchste Zahl an Baugenehmigungen (5 335 Wohnungen) verbuchten die Statistiker – trotz eines Minus von 10,3 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2010 – für den Regierungsbezirk Köln. Zuwächse waren bei den Baugenehmigungen in den Regierungsbezirken Münster (3 946 Wohnungen; +25,6 Prozent), Arnsberg (2 285 Wohnungen; +20,9 Prozent) und Detmold (2 115 Wohnungen; +19,8 Prozent) zu verzeichnen. Im Regierungsbezirk Düsseldorf (2011: 3 721 Wohnungen; –0,1 Prozent) erreichte die Zahl der Genehmigungen etwa das Niveau des ersten Halbjahrs 2010.
(Quelle: IT.NRW)

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