IT.NRW: Nordrhein-Westfalen hat 8 883 437 Wohnungen

Am 9. Mai 2011, dem Stichtag des Zensus 2011, gab es in Nordrhein-Westfalen 8 883 437 Wohnungen, die sich auf 3 902 264 Gebäude verteilten. Wie Informationen und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als statistisches Landesamt anlässlich der Veröffentlichung erster Ergebnisse des Zensus 2011 mitteilt, sind das über 1,7 Millionen Wohnungen (+23,8 Prozent) mehr als bei der letzten Volkszählung 1987. Die Zahl der Gebäude mit Wohnraum stieg seit 1987 um fast 850 000 (+27,8 Prozent). Auf dieses Ergebnis macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Am 9. Mai 2011, dem Stichtag des Zensus 2011, gab es in Nordrhein-Westfalen 8 883 437 Wohnungen, die sich auf 3 902 264 Gebäude verteilten. Wie Informationen und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als statistisches Landesamt anlässlich der Veröffentlichung erster Ergebnisse des Zensus 2011 mitteilt, sind das über 1,7 Millionen Wohnungen (+23,8 Prozent) mehr als bei der letzten Volkszählung 1987. Die Zahl der Gebäude mit Wohnraum stieg seit 1987 um fast 850 000 (+27,8 Prozent). Auf dieses Ergebnis macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Die Gebäude- und Wohnungszählung, die im Rahmen des Zensus 2011 durchgeführt wurde, liefert weitere interessante Ergebnisse: Der Anteil der Wohnungen, die vom Eigentümer selbst bewohnt werden, lag in Nordrhein-Westfalen bei 40,1 Prozent. Den höchsten Anteil im Land verzeichnete mit 73,7 Prozent die Stadt Marienmünster (Kreis Höxter), den niedrigsten mit 22,1 Prozent die Stadt Gelsenkirchen.

Eine wichtige Kennzahl ist auch die sog. Leerstandsquote. In Nordrhein-Westfalen standen im Mai 2011 rund 3,7 Prozent der Wohnungen leer.

Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt aller Bundesländer (Deutschland: 4,5 Prozent). Die höchste Leerstandsquote in Nordrhein-Westfalen wurde mit 10,5 Prozent für die Stadt Altena (Märkischer Kreis), die niedrigste mit jeweils 1,5 Prozent für Schöppingen (Kreis Borken) und Recke (Kreis Steinfurt) ermittelt. Die flächendeckend durchgeführte Gebäude- und Wohnungszählung war erforderlich, da es weder auf Landes- noch auf Bundesebene ein Register für Gebäude und Wohnungen gibt.

Nur durch die Befragung aller Eigentümer/-innen konnte eine verlässliche Datenbasis zum Bestand der Wohnimmobilien und zur Wohnsituation der Menschen in Deutschland geschaffen werden. Die Ergebnisse dienen zudem als Grundlage für weitere Auswertungen, die z. B. die Frage beantworten werden, wie viel Wohnraum Familien mit Kindern zur Verfügung steht.

Weitere Informationen und Tabellen finden Sie unter www.zensus.it.nrw.de.

(Quelle: IT.NRW)

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