IT.NRW: Energieverbrauch der privaten Haushalte in zehn Jahren um 6,1 Prozent gesunken

Im Jahr 2010 lag der Endenergieverbrauch der privaten Haushalte in NRW bei 8.611 Kilowattstunden (kWh) bzw. 31 Gigajoule pro Einwohner. Dies entspricht bei einer modernen, effizienten Waschmaschine etwa 10.000 Waschgängen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als statistisches Landesamt mitteilt, war der Verbrauch damit um 6,1 Prozent niedriger als im Jahr 2000. Auf diese Veröffentlichung macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Im Jahr 2010 lag der Endenergieverbrauch der privaten Haushalte in NRW bei 8.611 Kilowattstunden (kWh) bzw. 31 Gigajoule pro Einwohner. Dies entspricht bei einer modernen, effizienten Waschmaschine etwa 10.000 Waschgängen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als statistisches Landesamt mitteilt, war der Verbrauch damit um 6,1 Prozent niedriger als im Jahr 2000. Auf diese Veröffentlichung macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Der Endenergieverbrauch privater Haushalte und Kleinverbraucher (öffentliche und private Dienstleistungen, Handwerk, Kleinindustrie, Baugewerbe, Land- und Forstwirtschaft und Militär) zusammen war 2010 mit 13.194 kWh um 6,9 Prozent niedriger als 2000.

Gas war in NRW auch 2010 der bedeutendste Energieträger: Es deckte im Jahr 2000 nahezu die Hälfte (48,8 Prozent) des Energiebedarfs der privaten Haushalte und Kleinverbraucher und stellte auch 2010 mit 44,5 Prozent den größten Anteil.

Erneuerbare Energien als Energieträger haben weiter an Bedeutung gewonnen: Ihr Anteil am Endenergieverbrauch ist von 0,1 Prozent im Jahr 2000 auf 3,4 Prozent in 2010 gestiegen. Der Anteil von Mineralölen ging von 22,5 Prozent auf 19,7 Prozent zurück. Als Endenergieverbrauch bezeichnet man die Verwendung von Energieträgern, soweit sie unmittelbar der Erzeugung von Nutzenergie dienen. Er ist energetisch und energieökonomisch und somit noch nicht die letzte Stufe der Energieverwendung.

(Quelle: IT.NRW)

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