Haus & Grund fordert: Keine Mietpreisbremse! - In den meisten Städten steigen die Angebotsmieten nicht mehr

Die Angebotsmieten steigen in den meisten deutschen Städten nicht mehr. Der Eigentümerverband Haus & Grund forderte daher von CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen, auf eine Mietpreisbremse zu verzichten.

Die Angebotsmieten steigen in den meisten deutschen Städten nicht mehr. Der Eigentümerverband Haus & Grund forderte daher von CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen, auf eine Mietpreisbremse zu verzichten.

„Durch weitere gesetzliche Begrenzungen von Wiedervermietungsmieten würde keine einzige neue Wohnung zusätzlich entstehen. Stattdessen wäre mit weniger Investitionen sowohl in den Neubau als auch in den Wohnungsbestand zu rechnen“, gab Kai Warnecke, stellvertretender Generalsekretär von Haus & Grund Deutschland, zu bedenken.

Der Eigentümerverband bezieht sich auf den jüngsten Immobilienpreisindex des Beratungsinstituts empirica sowie auf den aktuellen Immobilienindex der Internetplattform ImmobilienScout24. „Beide Indizes deuten auf eine Entspannung der Wohnungsmärkte hin. Weitere Eingriffe in den Markt würden sich langfristig für Mieter und Vermieter negativ auswirken“, fasste Warnecke zusammen.

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