Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik vor großen Aufgaben - Haus & Grund für Augenmaß bei Energiewende

„Die neue Bundesregierung steht in der Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik vor großen Aufgaben, bei deren Bewältigung ich den zuständigen Ministern und Staatssekretären viel Erfolg wünsche.“ Das sagte Haus & Grund-Präsident Rolf Kornemann heute nach der Wahl Angela Merkels zur Bundeskanzlerin in Berlin.

„Die neue Bundesregierung steht in der Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik vor großen Aufgaben, bei deren Bewältigung ich den zuständigen Ministern und Staatssekretären viel Erfolg wünsche.“ Das sagte Haus & Grund-Präsident Rolf Kornemann heute nach der Wahl Angela Merkels zur Bundeskanzlerin in Berlin.

Haus & Grund Deutschland freue sich auf eine intensive Zusammenarbeit in den kommenden vier Jahren und stehe als Gesprächspartner gern zur Verfügung. Es werde darauf ankommen, sowohl in der Energiepolitik als auch beim altersgerechten Umbau Wege zu finden, die Mieter und Eigentümer finanziell nicht überfordern.

Kornemann sieht für die Energiepolitik im Koalitionsvertrag eine sehr gute Basis: „Kein Zwang, Wirtschaftlichkeit und Technologieoffenheit sind die entscheidenden Stichwörter, um die energetische Modernisierung des Gebäudebestandes weiter voranzubringen.“

Die Vereinbarungen zum Mietrecht sieht der Verbandschef allerdings äußerst skeptisch. Es müsse möglich sein, dass Mieten auch weiterhin erhöht werden dürfen. Ansonsten drohe ein Rückgang in der Bautätigkeit und damit ein Verfall der Wohnungsqualität, den Mieter und Vermieter nicht wollen könnten. In der Stadtentwicklungspolitik gelte es, die durch den demografischen Wandel vollkommen unterschiedlich betroffenen Regionen optimal zu begleiten.

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