Vor dem EU-Energiegipfel: Haus & Grund Rheinland fordert geringere Besteuerung von Haushaltsenergie

Anlässlich des EU-Energiegipfels am 4. Februar in Brüssel fordert der Verband Haus & Grund Rheinland, die Steuern auf Haushaltsenergie zu senken. „Die Bundesregierung sollte endlich Strom, Erdgas und Fernwärme nur noch mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz belegen und die Energiesteuer für Heizöl senken.“ Das sagte Prof. Dr. Peter Rasche, Vorsitzender von Haus & Grund Rheinland, heute in Düsseldorf.

Anlässlich des EU-Energiegipfels am 4. Februar in Brüssel fordert der Verband Haus & Grund Rheinland, die Steuern auf Haushaltsenergie zu senken. „Die Bundesregierung sollte endlich Strom, Erdgas und Fernwärme nur noch mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz belegen und die Energiesteuer für Heizöl senken.“ Das sagte Prof. Dr. Peter Rasche, Vorsitzender von Haus & Grund Rheinland, heute in Düsseldorf.

Europäische Nachbarn wie Großbritannien, Italien und Luxemburg gingen hier mit gutem Beispiel voran. Der Staat dürfe nicht tatenlos zusehen, dass die privaten Energieverbraucher Jahr für Jahr höhere Kosten für Wärme und Strom tragen müssten. Rasche wies beispielhaft auf die hohe Belastung des Haushaltsstroms mit Steuern und Abgaben hin. In diesem Jahr kostet eine Kilowattstunde Strom rund 26 Cent. 44 Prozent davon sind Steuern und Abgaben. Die Mehrwertsteuer allein macht 16 Prozent aus. „Es ist nicht mehr vermittelbar, wenn für grundlegende Güter wie Strom und Wärme der volle Satz zu bezahlen ist, für Kunstgegenstände oder etwa die Nutzung von Skiliften jedoch nur 7 Prozent“, so Rasche.

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