Stadtentwicklung: Private Hauseigentümer beteiligen

„Private Hauseigentümer verfügen über mehr als drei Viertel der Wohnungen in Deutschland. Wenn wir insbesondere unsere Innenstädte erfolgreich weiterentwickeln wollen, müssen wir den Bedürfnissen dieser Eigentümergruppe in besonderer Weise Rechnung tragen.“ Das sagte Andreas Stücke, Generalsekretär von Haus & Grund Deutschland, anlässlich der Eröffnung einer Konferenz über Eigentümerstandortgemeinschaften, die heute in Kassel stattfindet. Haus & Grund veranstaltet diese Konferenz in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie dem Beratungsunternehmen empirica.

„Private Hauseigentümer verfügen über mehr als drei Viertel der Wohnungen in Deutschland. Wenn wir insbesondere unsere Innenstädte erfolgreich weiterentwickeln wollen, müssen wir den Bedürfnissen dieser Eigentümergruppe in besonderer Weise Rechnung tragen.“ Das sagte Andreas Stücke, Generalsekretär von Haus & Grund Deutschland, anlässlich der Eröffnung einer Konferenz über Eigentümerstandortgemeinschaften, die heute in Kassel stattfindet. Haus & Grund veranstaltet diese Konferenz in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie dem Beratungsunternehmen empirica.

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, private Hauseigentümer stärker als in der Vergangenheit in die Stadtentwicklungspolitik zu integrieren. „Es ist nur konsequent, wenn die Bundesregierung nun auf dieser Konferenz den direkten Kontakt mit den privaten Akteuren sucht und Kooperationsmöglichkeiten auslotet“, sagte Stücke. Das Modell der Eigentümerstandortgemeinschaften biete hierfür eine geeignete Grundlage. Im Rahmen einer solchen Gemeinschaft schließen sich die Eigentümer eines Quartiers freiwillig zusammen, um gemeinsam Maßnahmen zur Aufwertung zu entwickeln und umzusetzen. Vorrangiges Ziel des Zusammenschlusses ist es, die Verwertungschancen der Immobilien zu erhalten oder zu verbessern.

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