Private Hauseigentümer bringen Energiewende voran - 42 Prozent mehr KfW-geförderte energetische Modernisierungen durch Private

Die privaten Hauseigentümer haben im vergangenen Jahr 173.140 Wohneinheiten mit Unterstützung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) energetisch modernisiert. Das sind 42 Prozent mehr Wohneinheiten als 2011. Darauf weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland mit Bezug auf neueste Förderzahlen der KfW hin.

Die privaten Hauseigentümer haben im vergangenen Jahr 173.140 Wohneinheiten mit Unterstützung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) energetisch modernisiert. Das sind 42 Prozent mehr Wohneinheiten als 2011. Darauf weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland mit Bezug auf neueste Förderzahlen der KfW hin.

„Die privaten Eigentümer bringen trotz unsicherer Rahmenbedingungen die Energiewende voran“, kommentiert Haus & Grund- Präsident Dr. Rolf Kornemann. Er kritisierte in diesem Zusammenhang die fast zwei Jahre dauernde und letztlich erfolglose Debatte über eine steuerliche Förderung energetischer Gebäudemodernisierungen.

Insgesamt sind im vergangenen Jahr 242.000 Wohneinheiten mit KfW-Hilfe energetisch modernisiert worden – 71 Prozent von privaten Eigentümern, 29 Prozent von Wohnungsunternehmen, Genossenschaften, Kommunen und den Kirchen. „Insgesamt dürfte die Zahl der durch private Eigentümer energetisch ertüchtigten Wohnungen noch deutlich höher liegen. Die Erfahrung zeigt, dass viele Investitionen auch ohne Förderung durchgeführt und somit in dieser Statistik nicht erfasst werden“, erläutert Kornemann abschließend.

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