NRW-Baupreisindex: Niedrigste Teuerungsrate seit viereinhalb Jahren

Der Baupreisindex für Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk) war in Nordrhein-Westfalen im August 2014 um 0,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor und erreichte einen Indexstand von 107,3 Punkten (berechnet auf der Basis 2010 = 100). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, ist dies die niedrigste Jahresteuerungsrate seit Februar 2010 (damals: +0,4 Prozent). Auf diese Zahlen macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Der Baupreisindex für Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk) war in Nordrhein-Westfalen im August 2014 um 0,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor und erreichte einen Indexstand von 107,3 Punkten (berechnet auf der Basis 2010 = 100). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, ist dies die niedrigste Jahresteuerungsrate seit Februar 2010 (damals: +0,4 Prozent). Auf diese Zahlen macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Die Preise für die personalintensiveren Ausbauarbeiten waren im August 2014 um 0,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor, während die Preise für Rohbauarbeiten nahezu konstant blieben (+0,1 Prozent). Die Bauleistungspreise für Bürogebäude erhöhten sich um 0,5 Prozent; die Teuerungsrate bei gewerblichen Betriebsgebäuden betrug 0,9 Prozent.

Die Preise für Bauleistungen im Straßenbau stiegen um 2,1 Prozent, die für Schönheitsreparaturen in Wohnungen verteuerten sich im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat ebenfalls um 2,1 Prozent. 

(Quelle: IT.NRW)

Weitere Daten finden Sie hier:

http://www.it.nrw.de/wl/wl_baupreisindex.html

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