Mieten im vergangenen Jahr real gesunken - Haus & Grund: Weitere gesetzliche Mietbegrenzungen überflüssig

„Die Mieten für Wohnraum sind im vergangenen Jahr real um 0,8 Prozent gesunken. Daher sind aktuelle Vorschläge verschiedener politischer Parteien für weitere gesetzliche Mietbegrenzungen überflüssig.“ So kommentierte Haus & Grund-Präsident Rolf Kornemann heute jüngste Daten des Statistischen Bundesamtes. „Lokale Wohnungsknappheit muss lokal angegangen werden. Das Mietrecht ist nicht das Problem und damit auch nicht die Lösung“, betonte Kornemann.

„Die Mieten für Wohnraum sind im vergangenen Jahr real um 0,8 Prozent gesunken. Daher sind aktuelle Vorschläge verschiedener politischer Parteien für weitere gesetzliche Mietbegrenzungen überflüssig.“ So kommentierte Haus & Grund-Präsident Rolf Kornemann heute jüngste Daten des Statistischen Bundesamtes. „Lokale Wohnungsknappheit muss lokal angegangen werden. Das Mietrecht ist nicht das Problem und damit auch nicht die Lösung“, betonte Kornemann.

Die steigenden Wohnkosten seien ausschließlich auf die Entwicklung der Energiepreise zurückzuführen. Hier halte der Staat den Schlüssel zur Kostendämpfung in der Hand. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stiegen die Mieten im vergangenen Jahr nominal durchschnittlich um 1,2 Prozent, während die Preise insgesamt um 2 Prozent zulegten. Gestiegene Energiepreise sorgten 2012 für höhere Wohnkosten. Die Preise für Zentralheizung und Fernwärme erhöhten sich beispielsweise um 9,4 Prozent.

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