IT.NRW: Zahl der Wohnungen in NRW auf über 8,94 Millionen gestiegen

Ende 2012 gab es in Nordrhein-Westfalen mit über 8,94 Millionen 0,4 Prozent mehr Wohnungen (einschließlich Wohnungen in Wohnheimen) als Ende 2011 und 0,7 Prozent mehr als Ende 2010. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als statistisches Landesamt anhand erster Ergebnisse der auf den Daten des Zensus 2011 basierenden Fortschreibung des Wohngebäude- und Wohnungsbestands mitteilt, kamen damit rein rechnerisch jeweils zwei Personen auf eine Wohnung. Auf diese Veröffentlichung weist Haus & Grund Rheinland hin.

Ende 2012 gab es in Nordrhein-Westfalen mit über 8,94 Millionen 0,4 Prozent mehr Wohnungen (einschließlich Wohnungen in Wohnheimen) als Ende 2011 und 0,7 Prozent mehr als Ende 2010. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als statistisches Landesamt anhand erster Ergebnisse der auf den Daten des Zensus 2011 basierenden Fortschreibung des Wohngebäude- und Wohnungsbestands mitteilt, kamen damit rein rechnerisch jeweils zwei Personen auf eine Wohnung. Auf diese Veröffentlichung weist Haus & Grund Rheinland hin.

Ende 2012 befanden sich 96,6 Prozent der nordrhein-westfälischen Wohnungen in Wohngebäuden und 3,4 Prozent in sog. Nichtwohngebäuden, also gemischt genutzten Gebäuden, die überwiegend nicht Wohnzwecken dienen. Im Durchschnitt war jede Wohnung 89,3 Quadratmeter groß; jedem Einwohner NRWs standen durchschnittlich rund 45,5 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung. Mehr als jede achte Wohnung in NRW war eine Ein- oder Zweizimmerwohnung, etwas mehr als die Hälfte der Wohnungen hatten drei oder vier Räume. Über ein Drittel aller Wohnungen (36,5 Prozent) verfügte über fünf oder mehr Räume einschließlich Küchen.

Den stärksten Anstieg der Wohnungszahlen unter den 396 Städten und Gemeinden des Landes gegenüber Ende 2010 ermittelten die Statistiker für die Gemeinden Wassenberg (+3,9 Prozent) und Wegberg im Kreis Heinsberg (+3,8 Prozent). Die höchsten Rückgänge gab es in den Gemeinden Inden im Kreis Düren (-4,5 Prozent), Bergneustadt im Oberbergischen Kreis (-0,8 Prozent) und Altena im Märkischen Kreis (-0,8 Prozent).

IT.NRW legt damit erstmalig Fortschreibungsergebnisse auf Basis der im Rahmen des Zensus 2011 durchgeführten Gebäude- und Wohnungszählung vor. Die Ergebnisse dieser Zählung wurden auf den Stand vom 31.12.2010 zurückgerechnet und bilden die Berechnungsgrundlage für die neue Fortschreibung, die erstmals wieder aktuelle Betrachtungen des Wohngebäude- und Wohnungsbestands im Zeitvergleich ermöglicht.

(Quelle: IT.NRW)

Kartogramm siehe:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2014/pdf/19_14_Kartogramm.pdf

Ergebnisse für kreisfreie Städte, Kreise und Gemeinden finden Sie unter: http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2014/pdf/19_14.pdf

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