IT.NRW: Wohnungen in NRW sind im Durchschnitt 89,4 Quadratmeter groß

In Nordrhein-Westfalen hatten die Wohnungen im Mai 2011 eine durchschnittliche Größe von 89,4 Quadratmetern. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als statistisches Landesamt auf Basis der Zensusergebnisse von Mai 2011 mitteilt, waren die Wohnungen in NRW damit etwa einen Quadratmeter kleiner als im Bundesdurchschnitt (90,6 m²). Auf diese Information macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

In Nordrhein-Westfalen hatten die Wohnungen im Mai 2011 eine durchschnittliche Größe von 89,4 Quadratmetern. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als statistisches Landesamt auf Basis der Zensusergebnisse von Mai  2011 mitteilt, waren die Wohnungen in NRW damit etwa einen Quadratmeter kleiner als im Bundesdurchschnitt (90,6 m²). Auf diese Information macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Im Ländervergleich zeigt sich, dass die Wohnungen in Berlin mit durchschnittlich 72,4 m² am kleinsten waren; die größten Wohnungen gab es im Saarland (103,0 m²), in Rheinland-Pfalz (102,9 m²) und in Niedersachsen (100,8 m²).

In 251 von 396 Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen lag die durchschnittliche Größe der Wohnungen bei über 100 m². Spitzenreiter war Stemwede (Kreis Minden-Lübbecke) mit 128,7 m² Wohnfläche. Auf den weiteren Plätzen folgten Selfkant (Kreis Heinsberg) mit 127,6 m² und Heek (Kreis Borken) mit 127,2 m².

Die durchschnittlich kleinsten Wohnungen im Lande ermittelten die Statistiker für Gelsenkirchen (74,0 m²), Duisburg (75,0 m²), Düsseldorf (75,1 m²) und Köln (75,7 m²). Im Ruhrgebiet waren die Wohnungen im Schnitt 81,4 m² groß - einzelne Ruhrgebietsstädte wie z. B. Essen (76,4 m²), Dortmund (77,1 m²), Bochum (77,8 m²) und Oberhausen (78,5 m²) liegen noch weiter unter dem Landesdurchschnitt.

Für die Ermittlung der durchschnittlichen Wohnungsgrößen haben die Statistiker die Gesamtwohnfläche der Wohneinheiten in Relation zur Gesamtzahl der Wohn- und sonstigen Gebäude mit Wohnraum (ohne Wohnheime) gesetzt. Ferien- und Freizeitwohnungen wurden bei der Berechnung nicht berücksichtigt.

(Quelle: IT.NRW)

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