IT.NRW: Grund- und Gewerbesteuerhebesätze aller Kommunen Deutschlands für das Jahr 2014 im Internet verfügbar

Wo sind für Landwirte und wo für Hauseigentümer die Grundsteuerhebesätze am höchsten? Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als statistisches Landesamt mitteilt, stehen diese Informationen ab sofort für das Jahr 2014 kostenlos im Internet zur Verfügung. Auf diese Veröffentlichung macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Wo sind für Landwirte und wo für Hauseigentümer die Grundsteuerhebesätze am höchsten? Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als statistisches Landesamt mitteilt, stehen diese Informationen ab sofort für das Jahr 2014 kostenlos im Internet zur Verfügung. Auf diese Veröffentlichung macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Eine Gemeinschaftsveröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder beinhaltet für alle 11 117 deutschen Kommunen Angaben zu den Hebesätzen der Grundsteuer A (für land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen), der Grundsteuer B (für sonstige Grundstücke) und der Gewerbesteuer im Jahr 2014.

Bei den 396 Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen lag die Spanne bei der Grundsteuer A zwischen 150 Prozent (Verl) und 645 Prozent (Hürtgenwald).

Den geringsten Hebesatz bei der Grundsteuer B meldete mit 260 Prozent Harsewinkel, den höchsten Wert verzeichneten hier mit jeweils 825 Prozent die Städte Haltern am See und Selm. Der Gewerbesteuerhebesatz war in Monheim am Rhein mit 285 Prozent am niedrigsten und in Marl (530 Prozent) am höchsten.
 
Unter der Adresse https://webshop.it.nrw.de/details.php?id=19722 stehen die "Hebesätze der Realsteuern - Ausgabe 2014" für alle Gemeinden Deutschlands zum kostenlosen Download bereit. (Quelle: IT.NRW)

Die Hebesätze der Städte und Gemeinden NRWs finden Sie unter: http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2015/pdf/180_15.pdf

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