IT.NRW: Bauherren im Kreis Olpe führend bei der Nutzung erneuerbarer Energien

Mehr als jedes dritte (35,1 Prozent) der in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2012 genehmigten Wohnhäuser soll überwiegend oder ausschließlich mit erneuerbaren Energien beheizt werden. Hierzu zählen Wärmepumpen, Holz, Solaranlagen, Biomasse und Biogas/Biomethan. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als statistisches Landesamt mitteilt, war im vergangenen Jahr im Kreis Olpe der Anteil der Bauvorhaben mit umweltschonenden Heizenergien am höchsten in NRW. Auf diese Entwicklung macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Mehr als jedes dritte (35,1 Prozent) der in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2012 genehmigten Wohnhäuser soll überwiegend oder ausschließlich mit erneuerbaren Energien beheizt werden. Hierzu zählen Wärmepumpen, Holz, Solaranlagen, Biomasse und Biogas/Biomethan. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als statistisches Landesamt mitteilt, war im vergangenen Jahr im Kreis Olpe der Anteil der Bauvorhaben mit umweltschonenden Heizenergien am höchsten in NRW. Auf diese Entwicklung macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Mit Abstand folgten die Städte Bottrop (58,8 Prozent) und Krefeld (58,5 Prozent) auf den Plätzen zwei und drei. Die Bauherren in Duisburg nutzen dagegen mehrheitlich konventionelle Heizenergien: Bei nicht einmal jedem sechsten Wohnbauvorhaben (15,5 Prozent) waren erneuerbare Energien die primäre Heizquelle. Ähnlich niedrige Anteile verzeichneten die Städte Bochum (17,4 Prozent) und Herne (17,6 Prozent).

(Quelle: IT.NRW)

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:

http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2013/pdf/94_13.pdf

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