IT.NRW: 8,5 Millionen Wohnungen in NRW

Am 9. Mai 2011 hat es in Nordrhein-Westfalen 8 485 357 Wohnungen in Wohngebäuden (ohne Wohnheime) gegeben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt (IT.NRW) anhand von Ergebnissen des Zensus 2011 mitteilt, waren das 0,4 Prozent mehr Wohnungen als bisher angenommen. Auf diese Veröffentlichung macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Am 9. Mai 2011 hat es in Nordrhein-Westfalen 8 485 357 Wohnungen in Wohngebäuden (ohne Wohnheime) gegeben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt (IT.NRW) anhand von Ergebnissen des Zensus 2011 mitteilt, waren das 0,4 Prozent mehr Wohnungen als bisher angenommen. Auf diese Veröffentlichung macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Nach den auf Basis der Ergebnisse der Volkszählung von 1987 fortgeschriebenen Resultate hatten die Statistiker für Ende 2010 noch 8 449 825 Wohnungen in Wohngebäuden ermittelt. Auch die Zahl der Wohngebäude (ohne Wohnheime) war mit 3 768 831 um 2,2 Prozent höher als nach den Ergebnissen der bisherigen Fortschreibung.

Im Regionalvergleich wiesen 25 der 396 NRW-Gemeinden einen Zuwachs bei den Wohnungen von mehr als zehn Prozent gegenüber der bisherigen Fortschreibung auf.

Die höchsten Veränderungen gab es in Hennef (+25,4 Prozent), Sassenberg (+20,5 Prozent) und Lüdinghausen (+19,5 Prozent). Einen Rückgang der Wohnungszahl von mehr als zehn Prozent verzeichnete nur die Gemeinde Inden (-19,9 Prozent). Weitere Ergebnisse der im Rahmen des Zensus 2011 durchgeführten Gebäude- und Wohnungszählung sowie Vergleiche mit den Resultaten der Volkszählung 1987 und der Fortschreibung des Gebäude- und Wohnungsbestandes in NRW hat der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen jetzt veröffentlicht.

Die Studie "Wie viele Wohnungen hat das Land? Erste Ergebnisse der Gebäude- und Wohnungszählung im Zensus 2011" steht als "Statistik kompakt" unter der Adresse

www.it.nrw.de/statistik/querschnittsveroeffentlichungen/Statistik_kompakt/index.html

zum kostenlosen Download bereit.

(Quelle: IT.NRW)

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