IT-NRW: Grund- und Gewerbesteuerhebesätze aller Kommunen Deutschlands für das Jahr 2013 im Internet verfügbar

Welche Kommune in Deutschland bietet den Unternehmen den günstigsten Gewerbesteuerhebesatz? Wo sind für Landwirte und wo für Hauseigentümer die Grundsteuerhebesätze am höchsten? Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als statistisches Landesamt mitteilt, stehen diese Informationen ab sofort für das Jahr 2013 kostenlos im Internet zur Verfügung. Auf diese Veröffentlichung macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Welche Kommune in Deutschland bietet den Unternehmen den günstigsten Gewerbesteuerhebesatz? Wo sind für Landwirte und wo für Hauseigentümer die Grundsteuerhebesätze am höchsten? Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als statistisches Landesamt mitteilt, stehen diese Informationen ab sofort für das Jahr 2013 kostenlos im Internet zur Verfügung. Auf diese Veröffentlichung macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Die Gemeinschaftsveröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder beinhaltet für die über 11 000 deutschen Kommunen Angaben zu den Hebesätzen der Grundsteuer A (für land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen), der Grundsteuer B (für sonstige Grundstücke) und der Gewerbesteuer im Jahr 2013. Bei den 396 Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen lag die Spanne bei der Grundsteuer A zwischen 150 Prozent (Verl) und 600 Prozent (Hürtgenwald und Selm).

Den geringsten Hebesatz bei der Grundsteuer B meldete mit 260 Prozent Harsewinkel, den höchsten Wert verzeichneten hier mit 825 Prozent die Städte Haltern am See und Selm. Der Gewerbesteuerhebesatz war in Monheim am Rhein mit 300 Prozent am niedrigsten und in Oberhausen (520 Prozent) am höchsten.

Unter der Adresse

https://webshop.it.nrw.de/details.php?id=18423

stehen die "Hebesätze der Realsteuern - Ausgabe 2013" für alle Gemeinden Deutschlands zum kostenlosen Download bereit.

Die Hebesätze der Städte und Gemeinden NRWs finden Sie unter

http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2014/pdf/182_14.pdf

zurück zum News-Archiv