Google Street View wird bis Ende des Jahres für 20 deutsche Städte freigeschaltet

Am 10. August 2010 hat Google angekündigt, dass bis Ende 2010 für die 20 größten deutschen Städte Google Street View eingeführt wird. Betroffen sind die Städte Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal. Damit kommt Google etwaigen gesetzlichen Regelungen zur Zulässigkeit von Angeboten wie Street View zuvor.

Am 10. August 2010 hat Google angekündigt, dass bis Ende 2010 für die 20 größten deutschen Städte Google Street View eingeführt wird. Betroffen sind die Städte Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal. Damit kommt Google etwaigen gesetzlichen Regelungen zur Zulässigkeit von Angeboten wie Street View zuvor.

Ab der 33. Kalenderwoche sollen Eigentümer und Mieter von Gebäuden in den betroffenen Städten die Möglichkeit haben, vier Wochen lang Google über deren Homepage aufzufordern, die Gebäude unkenntlich zu machen. Nach dieser Frist soll diese Online-Funktion wieder deaktiviert werden. Schriftliche Widersprüche, die während dieser Zeit eingehen, werden ebenfalls noch vor Veröffentlichung der Bilder bearbeitet. Gleiches gilt für bereits zuvor eingereichte Widersprüche. Es ist also nicht erforderlich, erneut zu widersprechen, wenn dies zuvor bereits geschehen ist. Widersprüche, die nach Ablauf der Frist bei Google eingehen, werden anscheinend jedoch erst nachträglich bearbeitet, sodass die Aufnahmen eventuell vorübergehend im Internet einsehbar sein werden. Daher kann Eigentümern von Immobilien in den betroffenen Städte nur dringend geraten werden, innerhalb der nächsten vier Wochen entweder über das Internet oder per Brief einen Widerspruch gegen die Veröffentlichung einzureichen, sofern sie keine Bilder ihrer Immobilie im Internet veröffentlicht haben wollen.

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