Erdbeben erschütterte den Westen Deutschlands - Fragebogen hilft Forschern

Ein Beben mittlerer Stärke lies gestern Abend gegen 21.00 Uhr das Rheinland erzittern. Nach Angaben der Erdbebenstation Bensberg befand sich das Epizentrum nahe der niederrheinischen Stadt Goch. Das Beben hatte eine Stärke von 4,4 auf der Richterskala und war im Radius von rund 200 Kilometern noch zu spüren. Zahlreiche Feuerwehren und Polizeistationen erhielten Anrufe von besorgten Bürgern. Größere Schäden gab es dieses Mal offenbar nicht. Das Seismologische Institut der Universität Köln hat dazu einen Fragebogen entwickelt, um unter anderem die Vorsorge zu verbessern und bei zukünftigen Beben Gebäudeschäden zu verhindern. Darauf weist Haus & Grund Rheinland hin.

Ein Beben mittlerer Stärke lies gestern Abend gegen 21.00 Uhr das Rheinland erzittern. Nach Angaben der Erdbebenstation Bensberg befand sich das Epizentrum nahe der niederrheinischen Stadt Goch. Das Beben hatte eine Stärke von 4,4 auf der Richterskala und war im Radius von rund 200 Kilometern noch zu spüren. Zahlreiche Feuerwehren und Polizeistationen erhielten Anrufe von besorgten Bürgern. Größere Schäden gab es dieses Mal offenbar nicht. Das Seismologische Institut der Universität Köln hat dazu einen Fragebogen entwickelt, um unter anderem die Vorsorge zu verbessern und bei zukünftigen Beben Gebäudeschäden zu verhindern. Darauf weist Haus & Grund Rheinland hin.

Es besteht die Möglichkeit die Erdbebenstation Bensberg zu unterstützen, indem Erschütterungen und Schäden an Haus und Grund erfasst werden. Das Institut sammelt auf der Homepage Informationen von Personen, die dieses Erdbeben gespürt haben. Anhand dieses Fragebogens versuchen Forscher genaue Erkenntnis über die Ausbreitung und Intensität des Bebens zu erhalten.

Den Fragebogen kann man bei der Erdbebenstation Bensberg unter: www.seismo.uni-koeln.de herunterladen.

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