Einfamilienhaus beliebteste Wohneigentumsform

Zwei Drittel der 16,9 Millionen Haushalte mit Wohneigentum in Deutschland wohnen in Einfamilienhäusern, berichtet die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland. Der Verband bezieht sich dabei auf eine Sonderveröffentlichung des Statistischen Bundesamtes zum Thema Haus- und Grundbesitz sowie Wohnverhältnisse privater Haushalte im Rahmen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe. An zweiter Stelle in der Gunst der Haushalte stehen demnach Eigentumswohnungen, erst dann folgen Zweifamilienhäuser.

Zwei Drittel der 16,9 Millionen Haushalte mit Wohneigentum in Deutschland wohnen in Einfamilienhäusern, berichtet die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland. Der Verband bezieht sich dabei auf eine Sonderveröffentlichung des Statistischen Bundesamtes zum Thema Haus- und Grundbesitz sowie Wohnverhältnisse privater Haushalte im Rahmen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe. An zweiter Stelle in der Gunst der Haushalte stehen demnach Eigentumswohnungen, erst dann folgen Zweifamilienhäuser.

Nicht entscheidend bei der Wahl der Eigentumsform ist die soziale Stellung. Am beliebtesten sind Einfamilienhäuser bei der Gruppe der Beamten. Sie leben zu 70,8 Prozent im Haus mit Garten. Die größten Bevölkerungsgruppen mit Wohneigentum sind: Angestellte (rund 5 Millionen), Rentner (4,3 Millionen) und Arbeiter (3,2 Millionen).

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