Bundesbauministerium: Start neuer Kommunikationskampagne

Bundesbauminister Peter Ramsauer hat die CO2-Gebäudesanierungskampagne "Gut für Sie – gut fürs Klima" gestartet. Ziel der Kampagne ist es, die energetische Gebäudesanierung weiter zu intensivieren. Eigentümer von Ein- oder Zweifamilienhäusern sollen motiviert werden, das Thema energetische Gebäudesanierung anzupacken. Auf diese Kampagne weist Haus & Grund Rheinland hin.

Bundesbauminister Peter Ramsauer hat die CO2-Gebäudesanierungskampagne "Gut für Sie – gut fürs Klima" gestartet. Ziel der Kampagne ist es, die energetische Gebäudesanierung weiter zu intensivieren. Eigentümer von Ein- oder Zweifamilienhäusern sollen motiviert werden, das Thema energetische Gebäudesanierung anzupacken. Auf diese Kampagne weist Haus & Grund Rheinland hin.

"Investieren Sie jetzt in die Sanierung, sparen Sie Kosten und steigern Sie den Wert Ihrer Immobilie. Sie leisten damit zugleich einen Beitrag zum Klimaschutz. Wir unterstützen Sie mit unseren CO2-Gebäudesanierungsprogrammen. Unsere Kampagne "Gut für Sie – gut fürs Klima" informiert über die Fördermöglichkeiten" sagt der Bundesbauminister Ramsauer.

Der Gebäudesektor ist ein wesentlicher Schlüssel, um die CO2-Bilanz zu verbessern, die Energie effizienter einzusetzen und Ressourcen zu schonen. Im Gebäudebestand besteht ein hohes Potenzial für den Klimaschutz: Gebäude verbrauchen rund 40 Prozent der Endenergie. Durch moderne Gebäudetechnik und fachgerechtes Sanieren können teilweise bis zu 80 Prozent des Energiebedarfs eingespart werden.

"Wir stellen für die CO2-Gebäudesanierungsprogramme jährlich 1,5 Milliarden Euro bereit. Ein kräftiger Schub für die Energiewende. Das Geld steht für zinsverbilligte KfW-Kredite und Zuschüsse zur Verfügung - für Investitionen in energieeffizientes Bauen und Sanieren. Gefördert werden Einzelmaßnahmen ebenso wie Komplettsanierungen und Neubauten" informiert Ramsauer.

Bis Ende Oktober 2012 hat die KfW-Förderung die energieeffiziente Sanierung oder Errichtung von Wohnungen mit rund 115 Milliarden Euro unterstützt. Der CO2-Ausstoß wird durch diese Investitionen jährlich um rund 6 Millionen Tonnen CO2 reduziert. Dies ist mehr als der jährliche Ausstoß von Berlin. Zugleich werden jährlich bis zu 300.000 Arbeitsplätze im Mittelstand und Handwerk geschaffen beziehungsweise gesichert, so das Ministerium. 

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