Bund unterzeichnet Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung 2012 - Haus & Grund Rheinland begrüßt Unterstützung für Städte und Kommunen

Der Bund wird auch im Jahr 2012 mit der Städtebauförderung Städte und Gemeinden bei der Bewältigung des strukturellen Wandels unterstützen. Trotz der Sparauflagen werden im diesjährigen Bundeshaushalt 455 Millionen Euro Bundesmittel zur Städtebauförderung bereitgestellt. Darauf macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Der Bund wird auch im Jahr 2012 mit der Städtebauförderung Städte und Gemeinden bei der Bewältigung des strukturellen Wandels unterstützen. Trotz der Sparauflagen werden im diesjährigen Bundeshaushalt 455 Millionen Euro Bundesmittel zur Städtebauförderung bereitgestellt. Darauf macht Haus & Grund Rheinland aufmerksam.

Der Bund stellt den Ländern damit Finanzhilfen zur Städtebauförderung zur Verfügung, die unter Kofinanzierung der Länder und Kommunen für die städtebauliche Erneuerung einzusetzen sind. Insgesamt stehen somit rund 1,4 Milliarden Euro an öffentlichen Mitteln für Investitionen bereit – bei einem Gesamtinvestitionsvolumen von erwarteten rund 6,6 Milliarden Euro.

Die Verwaltungsvereinbarung wird nunmehr von den Landesbauministern gegengezeichnet. Das Inkrafttreten der Verwaltungsvereinbarung wird für Ende März 2012 erwartet. Vorbehaltlich des Inkrafttretens des Bundeshaushaltsgesetzes 2012, bietet der Bund den Ländern und Kommunen folgende Förderprogramme an:

"Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" zur Förderung der Innenentwicklung (rund 93,2 Mio. Euro),

"Stadtumbau" zur Anpassung an den demographischen und strukturellen Wandel in Ost (rund 82,1 Mio. Euro) und West (rund 71 Mio. Euro),

"Soziale Stadt – Investitionen im Quartier" für die Stabilisierung und Aufwertung von Stadt- und Ortstei-len mit besonderem Entwicklungsbedarf (40 Mio. Euro),

"Städtebaulicher Denkmalschutz" zum Erhalt historischer Stadtkerne und Stadtquartiere in Ost (rund 62,7 Mio. Euro) und West (rund 29,4 Mio. Euro),

"Kleinere Städte und Gemeinden" zur Sicherung der Daseinsvorsorge im ländlichen und dünn besiedelten Raum (rund 44,4 Mio. Euro) und

"Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen" in Ost und West (je rund 16,1 Mio. Euro)

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